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Die Auswirkungen des GMG im Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht
Mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz ändern sich die Rahmenbedingungen für Heizungstausch und energetische Modernisierung. Für Vermieter*innen, Eigentümer*innen und Verwalter*innen stellen sich damit konkrete Fragen: Welche Maßnahmen sind umzusetzen? Wer trägt welche Kosten? Welche Vorgaben gelten gegenüber Mieterinnen und wie können Modernisierungskosten rechtssicher umgelegt werden?
Das Seminar gibt Ihnen einen Überblick über die Neuregelungen und deren Auswirkungen auf das Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Behandelt werden unter anderem die Einordnung des Heizungstauschs als Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahme, Ankündigungs- und Duldungspflichten, die Berechnung von Mieterhöhungen sowie Kostenbeteiligung und Härtefälle. Darüber hinaus werden die Pflichten rund um den Energieausweis sowie Beschlussfassung und Verwalterhaftung im Wohnungseigentumsrecht betrachtet.
Inhalte
- Neuregelungen im Überblick und Zeitschiene
- Heizungstausch: Erhaltung oder Modernisierung?
- Ankündigung und Duldungspflicht des Mieters
- Mieterhöhung: Berechnung, Abzüge, Kappungsgrenzen
- Kostenbeteiligung des Vermieters und Härtefälle
- Energieausweis: Pflichten und Bußgeldrisiken
- Beschlussfassung und Verwalterhaftung im WEG
Für wen eignet sich das Seminar?
Das Seminar richtet sich an Immobilienverwalter*innen, Immobilieneigentümer*innen, Makler*innen und Immobilienberater*innen sowie Mitarbeitende von Wohnungsgesellschaften, die sich mit den Auswirkungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes auf Miet- und Wohnungseigentumsverhältnisse befassen.
Dozentinnen & Dozenten
Nico Bergerhoff
ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Mit seiner Immobilienkanzlei in Freiburg berät und vertritt er seine Mandanten fachkundig zu sämtlichen rechtlichen Fragen rund um die Immobilie.
Wissen, was das neue Gebäudemodernisierungsgesetz für Vermietung und Wohnungseigentum bedeutet.